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Von der Gründung bis zum Finish – eine kleine Unternehmensgeschichte

Warum eigentlich „Visomax“?

 

Für die Geburtsstunde unseres Firmennamens geht es zurück ins Jahr 2003. Auf dem Weg zu einem Entwicklungspartner in Belgien, kam Gründungsmitglied Ralf Thull die Idee, das Unternehmen „Visomax“ zu nennen.

Da es uns tatsächlich schon immer darum ging, Tag für Tag VISuell das MAXimale herauszuholen, wurde der Vorschlag sofort einstimmig angenommen. Das Omega im Logo ist für uns mehr als nur der letzte Buchstabe im griechischen Alphabet. Es steht auch für den letzten Schliff. Das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss. Deshalb streben wir seit 18 Jahren nach dem perfekten Finish!

Von der Vision zur eigenen Politur

 

Der Name war gefunden, das Konzept noch in Arbeit. Nachdem
wir uns anfangs noch mit Beschichtungen für Glas und Polycarbonat beschäftigten, wuchs schnell die Begeisterung für die Behandlung von Lackirritationen und Kratzern auf lackierten Oberflächen.

Polieren konnten wir und schleifen auch. Wir waren zwar nicht überzeugt von den damaligen Produkten auf dem Markt, aber davon, es besser zu können als die Konkurrenz. Schon bald sorgten die Gründungsmitglieder Andreas Götz, Marco Petermüller und Ralf Thull für einen echten Klassiker und testeten, verbesserten und entwickelten Polituren in der heimischen Garage.

Neuer Gesellschafter bringt Licht ins Dunkel

 

Der Name „Visomax“ machte in der Branche schnell die Runde und mit dem steigenden Bekanntheitsgrad kamen nicht nur namhafte Kunden wie Rolls-Royce Motorcars, Aston Martin oder Lotus, sondern auch neue Mitarbeiter dazu.

Mit seinem technischen Know-how brachte Markus Schick firmenintern das Thema Licht auf den Tisch. Strom und Schaltpläne waren kein Neuland mehr und wir konnten Lichtsysteme für Produktionslinien, Lackierer und Fahrzeugaufbereiter designen.

Roboterzellen und die additive Fertigung

 

Die folgenden Jahre zeigten, wie schwer wir zufriedenzustellen sind. Wir entwickelten eigene Elektromaschinen, die heute noch in der hauseigenen Manufaktur gefertigt werden. Der Umzug von Zellingen nach Waldbüttelbrunn 2016 hatte nicht nur flächentechnisch, sondern auch personell einen Zuwachs zur Folge.

So fanden auch Mitarbeiter für den Bereich CAD und Robotik zu Visomax und der Weg für ein weiteres Highlight unserer Produktpalette war geebnet – Roboter, die Oberflächen automatisch schleifen und polieren können.

Für mehr visuelle Eindrücke aus 18 Jahren Visomax klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie!

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Unseren Jubiläumsbeitrag im Lackiererblatt auf Seite 42/43 finden Sie hier.